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SUMMARY:Online-Vortrag von Dr. Bernd Spyra: Postkoloniale Perspektiven auf die Sammlungsgeschichte chinesischer Druckgrafik
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DESCRIPTION:Vortrag via Zoom: https://uni-goettingen.zoom-x.de/j/62302291222?pwd=BXPKlQKi0a3lbkgel5nUxaR1qwKT38.1 (Meeting-ID: 623 0229 1222, Kenncode: 436321)\nDr. Bernd Spyra (Universität Freiburg/Hamburg)„Transkulturelle Verflechtungen zwischen Hamburg und Nanjing. Postkoloniale Perspektiven auf die Sammlungsgeschichte chinesischer Druckgrafik Anfang des 20. Jahrhunderts im MARKK“ – Vortrag und Diskussion\nIm Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojekts untersucht der Sinologe, Fotograf und Kurator Bernd Spyra die bislang großteils unerschlossene Sammlung chinesischer Druckgrafik am MARKK. Sie umfasst rund 1300 Blätter, darunter zahlreiche industriell hergestellte Drucke aus dem Shanghai der 1930er-Jahre, die den Übergang von handwerklicher Tradition zu industrieller Bildkultur sichtbar machen. Der Vortrag gibt Einblick in die Entstehung und Erforschung dieser außergewöhnlichen Bestände und fragt, was sie über die chinesische Moderne, über Sammlungsstrategien der damaligen Ethnologie und über die Beziehungen zwischen Hamburg und Nanjing in den 1920er- und 30er-Jahren verraten.\nNoch bis Mitte Juli 2026 läuft die Ausstellung zu chinesischen Druckgrafiken: https://markk-hamburg.de/ausstellungen/druckfrisch-aus-den-zwanzigern/.\nDer Vortrag bildet den Auftakt der Veranstaltungsreihe "Collective Responsibility. Rassismus(kritik) an Hochschulen" im Sommersemester 2026. \nFür alle analogen und digitalen Veranstaltungen gelten unser Code of Conduct sowie die Netiquette der Universität Hamburg.\nCode of Conduct des Projekts "Collective Responsibility. Rassismus(kritik) an Hochschulen\nWir verstehen Kolonialismus als ein System der Ausbeutung, Gewalt und Ungleichheit, das von Rassismus durchdrungen ist, der ihn hervorbringt und verstärkt. Die Kolonialgeschichte und ihre Aufarbeitung ist im kritisch-reflexiven Sinne die Aufarbeitung einer „gemeinsamen Geschichte“, einer gespaltenen Geschichte, die in ihrer globalen Verflechtung und ihren Kontinuitäten analysiert und verstanden werden muss.\nDaher können wir keine offenen oder unterschwelligen fremdenfeindlichen, rassistischen, antisemitischen, sexistischen, diskriminierenden und/oder kolonialrevisionistischen Äußerungen tolerieren, weder bei analogen noch bei digitalen Veranstaltungen und Diskussionen.\nNetiquette der Universität Hamburg (Deutsch)\nDie Universität Hamburg fördert und unterstützt einen offenen Dialog. Deswegen freuen wir uns über Kommentare und die aktive Teilnahme an Diskussionen. Um eine respektvolle und sachliche Kommunikation zu gewährleisten, beachte beim Verfassen deiner Kommentare bitte die folgenden, allgemeinen Grundregeln:\n- Unterlasse Beleidigungen, Verleumdungen, üble Nachrede und Provokation sowie Kommentare mit vulgären, gewaltverherrlichenden, diskriminierenden, rassistischen, sexistischen, hasserfüllten und/oder gesetzeswidrigen Äußerungen oder Inhalten.- Unterlasse Beiträge mit kommerziellem Inhalt.- Erwähnungen und Kommentare sollten einen sachlichen Bezug zum Thema des Beitrags oder zu den Themen der Universität Hamburg haben. Beziehe dich in deinen Beiträgen bitte auf den zur Diskussion gestellten Inhalt.- Achte darauf, welche personenbezogenen Daten du in deinen Beiträgen veröffentlichst. Diese sind frei zugänglich. Persönliche oder personenbezogene Daten Dritter dürfen von dir nicht veröffentlicht werden. Um die Persönlichkeitsrechte betroffener Personen zu wahren, werden solche Beiträge gelöscht.- Beachte in deinen Beiträgen das Urheberrecht. Bei fremden Inhalten müssen die Rechte für diese freigegeben sein. Kennzeichne auch Zitate als solche und gebe die Quelle an.- Achte bitte auch bei Verlinkungen auf die Einhaltung der genannten Regeln. Wir behalten uns vor, Beiträge mit Links zu entfernen, wenn deren Inhalte gegen die genannten Regeln verstoßen.- Alle Beiträge werden auf die Einhaltung der oben genannten Regeln hin überprüft. Bei Verstößen kann die Universität Hamburg diese löschen.\n
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